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Welche tragbaren Gaswarngeräte werden in Bergwerken benötigt?
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Welche tragbaren Gaswarngeräte werden in Bergwerken benötigt?

16.02.2025

Wir alle wissen, dass Leben ohne Luft und insbesondere Sauerstoff für den Menschen unersetzlich ist. In einem Bergwerk sind Luft und Sauerstoff nicht nur unverzichtbar, sondern es können auch andere Gefahren auftreten. Sauerstoffüberschuss, Sauerstoffmangel und das Vorhandensein brennbarer, explosiver, giftiger und schädlicher Gase stellen beispielsweise erhebliche Herausforderungen für alle Bergleute dar, die dort arbeiten. Zunächst wollen wir verstehen, welche Gase im Bergwerk vorkommen und eine Gefahr für die Bergleute darstellen. Die Luft an der Erdoberfläche ist normalerweise ein Gasgemisch mit relativ stabiler chemischer Zusammensetzung. Wenn die Luft jedoch durch das Bohrloch in den Untertagebau gelangt, wird sie zur Grubenluft, und dabei kommt es zu einer Reihe von Veränderungen. Zu den wichtigsten Veränderungen gehören ein sinkender Sauerstoffgehalt, ein steigender Gehalt an giftigen und schädlichen Gasen, eine erhöhte Staubkonzentration sowie Veränderungen physikalischer Parameter wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Druck.

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Zunächst zum Thema Sauerstoff. Wie wir alle wissen, ist menschliches Überleben ohne Sauerstoff nicht möglich. Ist der Sauerstoffgehalt in der Grube jedoch zu hoch, besteht eine gewisse Gefahr, vor allem die Gefahr einer Explosion. Neben der Explosionsgefahr kann es bei Sauerstoffmangel in der Grube auch zu Erstickungsunfällen kommen.

Als Nächstes betrachten wir Stickstoff. Da Stickstoff im Alltag selten vorkommt, ist unser Wissen darüber begrenzt. Beim Austritt aus dem Bergwerk strömt eine große Menge Stickstoffgas aus, dessen Hauptgefahr für den Menschen in der Erstickungsgefahr liegt. Sollte die Belüftungsanlage im Bergwerk versagen und große Mengen Stickstoffgas aus dem unterirdischen Abbaugebiet austreten, entsteht eine äußerst gefährliche Situation.

Es gibt ein weiteres sehr gefährliches Gas: Kohlendioxid. Kohlendioxid ist leicht giftig, und bei steigender Konzentration in der Untertageluft kann es bei den Arbeitern zu Erstickungs- und Vergiftungserscheinungen kommen. Symptome wie Atemnot, Herzrasen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Tinnitus und schwere Atembeschwerden können beispielsweise Atemaussetzer, Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben, wenn sich die Betroffenen nicht über längere Zeit in einem gut belüfteten Bereich aufhalten. Daher ist es bei Bergbauarbeiten unerlässlich, die Zusammensetzung und Konzentration der verschiedenen Gase in der Grube zu überwachen.

Die Probenahme-Analysemethode besteht darin, mithilfe von Behältern wie Probenahmeflaschen oder Saugballons unterirdische Luftproben zu entnehmen und diese zur Analyse an Labore an der Oberfläche zu senden. Dieses Verfahren ist jedoch zeitaufwändig, komplex und erfordert hohe technische Anforderungen. Es wird üblicherweise zur Komponentenerkennung in unterirdischen Brandgebieten oder zur präzisen Bestimmung von Luftbestandteilen eingesetzt und ist nicht universell anwendbar. Daher wird im Folgenden ein Schnellmessverfahren vorgestellt.

Die schnelle Farbbestimmungsmethode ist ein Echtzeit-Detektionsverfahren, das mit einem tragbaren Gaswarngerät die Hauptgaskomponenten im Untergrund misst. Das tragbare Gaswarngerät ermittelt die Hauptgaskomponenten schnell und effizient, und der aktuelle Konzentrationswert wird in Echtzeit auf dem Display angezeigt. Es handelt sich heutzutage um ein gängiges Messverfahren.

Die Kernkomponenten des CA-2100H verwenden Sensoren namhafter Hersteller, die sich durch hervorragende Wiederholgenauigkeit, schnelle Reaktionszeit und lange Lebensdauer auszeichnen. Das Gerät unterstützt die kundenspezifische Detektion verschiedener Gase, darunter Chlor, Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Sauerstoff, Ammoniak usw. Hochleistungs-Lithium-Ionen-Akkus gewährleisten einen zuverlässigen Langzeitbetrieb und erfüllen alle Arbeitsanforderungen.

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