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Besorgt über versteckte Gefahren in Ihrem Zuhause? Dann schauen Sie sich diesen Leitfaden zur Gassicherheits-Selbstinspektion an!
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Besorgt über versteckte Gefahren in Ihrem Zuhause? Dann schauen Sie sich diesen Leitfaden zur Gassicherheits-Selbstinspektion an!

18.04.2025

Machen Sie sich Sorgen um mögliche Sicherheitsrisiken in Ihrem Zuhause? Können Sie diese selbst überprüfen? Natürlich! Hier finden Sie einen umfassenden Leitfaden zur Selbstprüfung der Gassicherheit.

Auf Undichtigkeiten prüfen

1. Benutze deine Nase

Bevor das Gas in die Wohnungen der Bewohner gelangt, wird es mit Tetrahydrothiophen aromatisiert, wodurch es einen stechenden, an faule Eier erinnernden Geruch erhält. Wenn Sie also einen solchen Geruch in Ihrer Wohnung wahrnehmen, könnte ein Gasleck vorliegen.

2. Gaszähler prüfen

Wenn überhaupt kein Gas verbraucht wird, prüfen Sie, ob sich die Zahlen im letzten roten Feld des Gaszählers bewegen. Wenn ja, liegt ein Gasleck vor. (Es ist strengstens verboten, zur Lecksuche eine offene Flamme zu verwenden.)

3. Seifenwasser auftragen

Mischen Sie Seife oder Waschpulver mit Wasser und tragen Sie die Mischung auf Stellen auf, die anfällig für Gaslecks sind, wie z. B. Gasrohrverbindungen, Schlauchverbindungen und Absperrventile. Bilden sich Blasen und vermehren sie sich, deutet dies auf ein Gasleck an dieser Stelle hin.

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Was zu tun ist, wenn ein Leck festgestellt wird?

  1. Schließen Sie sofort den Gashahn im Haushalt (den Hauptgashahn).
  2. Es ist strengstens verboten, elektrische Geräte in Innenräumen ein- oder auszuschalten oder das Telefon in Innenräumen zu benutzen.
  3. Alle offenen Flammen löschen.
  4. Öffnen Sie schnell Fenster und Türen, um die Luftzirkulation aufrechtzuerhalten und das ausgetretene Gas im Freien verdunsten zu lassen.
  5. Begeben Sie sich an einen sicheren Ort im Freien und rufen Sie die 24-Stunden-Notfall-Hotline für Gasreparaturen an, um professionelle Reparaturfachkräfte zu benachrichtigen, die sich um das Problem kümmern sollen.
  6. Sollten Sie bei Ihrem Nachbarn ein Gasleck entdecken, klopfen Sie an die Tür, um ihn zu informieren. Benutzen Sie nicht die Türklingel.
  7. Wenn die Situation vor Ort ernst ist, verlassen Sie den Einsatzort unverzüglich und rufen Sie die Polizei unter der Nummer 110 an.

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Gasgeräte prüfen

Die Verwendung von Gasgeräten, die nicht den nationalen Normen entsprechen, gefälscht oder minderwertig sind oder deren Nutzungsdauer (8 Jahre) überschritten ist, birgt ein hohes Gefahrenpotenzial, beispielsweise durch Gaslecks. Daher ist es unerlässlich, normgerechte Gasgeräte zu kaufen und diese rechtzeitig nach Ablauf ihrer Nutzungsdauer zu ersetzen.

Inspektionsmethoden

1. Prüfen Sie auf das Zertifizierungszeichen;

2. Überprüfen Sie den Gasschlauch: Um Fehlverbindungen und Gaslecks zu vermeiden.

3. Überprüfen Sie das Typenschild: Jedes Gasgerät sollte an einer geeigneten Stelle mit einem Typenschild versehen sein. Dieses sollte Produktname und Modell, Gasartencode bzw. den Anwendungsbereich, den Nenndruck der Gasversorgung, die Nennwärmeleistung usw. enthalten.

4. Nutzungsdauer prüfen: 8 Jahre für Flüssiggas- und Erdgas-Durchlauferhitzer und Heizkessel; 8 Jahre für Gasherde. Gasgeräte, die ihre Nutzungsdauer erreicht haben, müssen zwingend entsorgt werden, auch wenn sie äußerlich in gutem Zustand sind.

5. Wählen Sie einen regulären Vertriebskanal: Prüfen Sie beim Kauf, ob der Händler über alle erforderlichen Lizenzen und Zertifikate verfügt. Kaufen Sie möglichst in etablierten Geschäften wie großen Einkaufszentren oder Fachgeschäften. Achten Sie außerdem auf ein Prüfzeichen, den Namen und die Adresse des Herstellers sowie eine Bedienungsanleitung, die zum Produkt passt.

Überprüfen Sie die Flammenausfallsicherung des Herdes.

In einigen Ländern gelten verbindliche Normen für Haushaltsgasherde. Alle Gasherde müssen mit einer automatischen Flammenüberwachung ausgestattet sein. Die Hauptfunktion dieser Flammenüberwachung besteht darin, die Gaszufuhr innerhalb von 60 Sekunden automatisch zu unterbrechen, wenn der Gasherd versehentlich ausgeht, um potenzielle Gefahren wie Gasaustritte zu vermeiden.

Prüfverfahren

Die Flammenüberwachungseinrichtung ist üblicherweise in der Nähe des Brennerkopfes angebracht und hat einen Durchmesser von ca. 2–4 Millimetern. Stellen Sie bei der Inspektion sicher, dass der Herd über eine Fühlersonde verfügt und diese ordnungsgemäß mit der Flammenüberwachungseinrichtung verbunden ist. Diese kann die Gaszufuhr automatisch unterbrechen, wenn der Brenner nicht zündet, versehentlich erlischt oder der Flammenmelder ausfällt, und so Gaslecks verhindern.

Sicherheitstipps

Ersetzen Sie den Gasherd durch einen mit Flammenausfallschutzvorrichtung oder kaufen Sie eine Flammenausfallschutzvorrichtung und lassen Sie diese von einem Fachmann einbauen.

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Überprüfen Sie den Verbindungsschlauch.

Zahlreiche Unfälle haben gezeigt, dass herkömmliche Gummischläuche anfällig für Alterung, Verschleiß, Ablösung und Rattenbisse sind, was zu Gaslecks führen kann. Darüber hinaus ist die Lebensdauer von Gummischläuchen kürzer als die von Gasgeräten und entspricht nicht den nationalen Normen.

Inspektionsmethoden

Prüfen Sie die Länge des Ofenanschlussschlauchs. Er sollte nicht länger als 2 Meter sein und darf keine Verbindungsstellen in der Mitte aufweisen.

Es ist nicht zulässig, mehrere Gasherde unter Verstoß gegen die Vorschriften mit einem T-Stück (Mehrfachventil) zu verbinden.

Prüfen Sie, ob der Schlauch den relevanten Normen entspricht.

Sicherheitstipps

Kaufen und verwenden Sie Metallschläuche, die den entsprechenden Normen entsprechen, und überprüfen Sie diese regelmäßig auf Alterung oder Lockerung. Ersetzen Sie sie umgehend, falls Mängel festgestellt werden.

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